[video] Handys im Physikunterricht
Quelle: YouTube-Video (08:00): MobileClassRoom (MCR) - mobile online Learning (mLearning)
Im Projekt MOMO - the mobile moodle experience wird die intensive Nutzung von Handys im Unterricht evaluiert. Dabei kann die Handy-Applikation Mobile Moodle (MoMo) - entwickelt von Andreas Forstinger als Diplomarbeit an der FH JOANNEUM, Studiengang Informationsmanagement - für verschiedene Bereiche im Unterricht eingesetzt werden, wie zum Beispiel: mobile Lerninhalte am Handy, Protokollierung (Audio und Video) von Experimenten, Abwicklung von Hausaufgaben und Kommunikation zwischen SchülerInnen und LehrerInnen. Die Resultate werden in Moodle gespeichert.

Quelle: Kurs Spannung und Stromstärke
Tipp via E-Learning-Blog
Modellhaftes Handy-Projekt für den Deutschunterricht am NET, Teil 1
Am NET (Nationale Elitesportschule Thurgau) hat Rolf Deubelbeiss, Lerncoach für Deutsch / Französch und Medienpädagoge an der Pädagogischen Hochschule Rorschach, ein modellhaftes Handy-Projekt für den Deutschunterricht gestartet.
In einem ersten Schritt werden die SchülerInnen angewiesen, das Handy für Schreibanlässe im Deutschunterricht einzusetzen:
a) Zwei „4-SMS-Geschichten“
Schreibe zwei „4-SMS-Geschichte“. Du musst also zwei Geschichten in vier SMS à 160 Zeichen schreiben. Versuche je möglichst alle 640 Zeichen zu brauchen. Du kannst die vier SMS entweder mit Word schreiben (unter „Extras“ / „Wörter zählen“, denk daran, dass auch Leerzeichen mitgezählt werden) oder auf deinem Handy. Wenn du die Geschichte auf deinem Handy schreibst: Per Kabel / Bluetooth auf einen Computer übertragen und im Word bearbeiten (bitte mir angeben, wenn so gelöst).b) MMS-Geschichte
Gestalte mit Hilfe deines Mobiltelefons zwei MMS zu Grammatik-Themen (z. B. Wortarten / Aktiv und Passiv / Satzglieder). Du kannst auch ein Thema aus den Fremdsprachen bearbeiten. Integriere dabei Sound, Bild (evt. Video) und Text. Speichere die MMS auf deinem Handy als Entwurf ab.c) Handy-Reflexion
Schreibe einen Bericht zu deinem Handygebrauch. Beantworte dabei die folgenden Fragen: a) Wie und wann brauche ich das Handy? b) Welche Bedeutung hat das Handy in meinem Leben? c) Wo sehe ich in Zusammenhang mit dem Handy Gefahren, wo Chancen? d) Welche Konsequenzen ziehe ich für meine eigene Handy-Nutzung, jetzt da wir uns mit dem Handy vertieft auseinandergesetzt haben?
Wir sind natürlich gespannt auf die ersten Ergebnisse und werden an dieser Stelle darüber berichten!
Nachtrag:
Hier können die Ergebnisse angeschaut werden!
Webquest zum Film "Dossier Handy"
Während der Blockwoche Interdisziplinäre Studien haben Studierende der Pädagogischen Hochschule Rorschach im Workshop "Schulfernsehen" ein Webquest zum Film "Dossier Handy" entwickelt. Das "Webquest Handy" eignet sich bestens, um mit SchülerInnen der Mittelstufe das Thema "Handy" zu vertiefen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Kids vorher die Sendung "Dossier Handy, Schulfernsehen, SF1" - diese liegt als WebTV vor -gemeinsam angeguckt haben. Die Sendung stammt allerdings aus dem Jahr 2003; seither hat sich natürlich einiges entwickelt. Was mir im "Webquest Handy" noch fehlt, sind Hinweise auf aktuelle Themen wie z.B. das derzeit "heiss"-diskutierte Handyverbot an Schulen" sowie auf die Potentiale von Mobiltelefonen für das formelle und informelle Lernen.
Quellen:
- Webquest Handy: http://edavs.educanet2.ch/handy/.ws_gen/
- Sendung "Dossier Handy, Schulfernsehen, SF1": http://www.sf.tv/sf1/schulfernsehen/standblatt.php?docid=3193
Mobile Phones in the classroom

20 Ideas: Getting students to use their mobile phones as learning tools
1. Learning slideshows for mobile phones and iPods
2. QR: what’s that?
3. Setting up an Educational Blog
4. Using technology students already have for learning
5. Podcasting/listening to educational MP3 audio
6. Sharing files via Bluetooth
Quelle: Doug Belshaw’s teaching-related blog
Tipp via: All about Mobile Life
Lehrer hören neuen Klingelton nicht
Wer im Schulzimmerndas Handy eingeschaltet lässt, muss mit Sanktionen rechnen. In US-amerikanischen Schulen ist deshalb ein Klingelton beliebt, der von vielen Lehrern nicht gehört wird. Der "Teen Buzz" klingelt in einer Höhe von üner 17'000 Hertz. Wer älter ist als 35, hört so hohe Töne meist nicht mehr.
www.mozzytones.com
Verschicken unsere Schüler/innen schon bald Postkarten vom Schullager mit dem Handy - wohl eher nicht?!
Verschicken Sie eine echte Postkarte via Handy
Gleich jetzt mit dem GRATIS-Code!
Mit der SwissPostCard Mobile können Sie echte Postkarten - gedruckt auf Hochglanzpapier - weltweit verschicken. Es steht eine Vielzahl von Kartenvorlagen zur Auswahl, in die Sie Ihr ganz persönliches Foto integrieren können.
Es geht ganz einfach: das Bild per MMS mit dem Text POSTCARD an die Kurzwahl 939 senden.
Sie erhalten dann umgehend einen WAP Link auf Ihr Handy. Öffnen Sie diesen, um ein gewünschtes Kartenlayout auszuwählen und um den Grusstext sowie die Adresse einzugeben. Fertig! Und schon ist Ihre Postkarte auf dem Weg zum Empfänger - weltweit!
wenn Sie kein eigenes Bild, sondern nur eine der schönen Vorlagen versenden möchten, schicken Sie einfach ein SMS mit dem Keyword POSTCARD an die 939 (20 Rp./SMS).
Sie sind uns eine Karte wert! Die erste Postkarte ist kostenlos!
Geben Sie einfach den Gutscheincode POST an. Gültig bis 31. August 2006. Jede weitere Postkarte inkl. Porto weltweit kostet CHF 3.90/Karte(sic!).
Handheld-Woche an der PHSolothurn
Besonders gut gefällt mir auch Beats Begründung und Visualisierung zur Unausweichlichkeit von persönlichen Geräten, die ich voll und ganz unterschreiben kann:
Bald werden alle Schülerinnen und Schüler ihren persönlichen Computer zum Lernen besitzen, sei dies nun ein Handheld, ein UMPC, ein Handy oder ein WAI*.
Ach ja: WAI bedeutet "Was Auch Immer" ;-)
Positives Résumée: "Tagging the Historical Rorschach"
Meine hohen Erwartungen an das Projekt "Tagging the Historical Rorschach" wurden mehrheitlich erfüllt - es hat jedenfalls allen Beteiligten sehr grossen Spass gemacht!
Den PHR-Studierenden hat der Postenlauf der Zukunft anscheinend sehr gut gefallen! Sichtlich begeistert haben sie unermüdlich die einzelnen Posten angelaufen und die Aufgaben mit dem Mobiltelefon mit viel Enthusiasmus und Freude gelöst. Interessant war für mich allerdings, dass zahlreiche Studentinnen und Studenten über eher basale Kenntnisse im Umgang mit dem Handy verfügen: So hatten mehrere Studierende ihre Mühe damit, den 2Bar-Code (Physical Tag) überhaupt einzuscannen bzw. zu fotografieren. Daher werde ich beim nächsten Mal einen QR-Code Reader auswählen, bei dem der Code einfacher eingescannt und nicht umständlich fotografiert werden muss. Erschwerend kam hinzu, dass wir strahlenden Sonnenschein hatten; eben die schlechtesten Wetterbedingungen für einen Handy-Bildschirm. Weitere technische Schwierigkeiten waren, dass gleich drei Gruppen den im Handy installierten Semacode Reader versehentlich löschten, so dass ich diesen erneut installieren musste. Insgesamt lässt sich allerdings ein durchwegs positives Resumée ziehen!
Artikel über Tagging the Historical Rorschach.
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