Übersetzung mit Spracherkennung auf dem Nexus One

Gestern habe ich einen Beitrag zur Google Spracheingabe-Suche auf dem Mobiltelefon publiziert. Heute finde ich auf neuerdings.com nachfolgendes Video zur Übersetzung mit Spracherkennung auf dem Google Nexus One. Allerdings funktioniert die Google-Übersetzung mit Spracherkennung erst vom Englischen in andere Sprachen.



Wie wird diese Funktion - sobald Google auch vom Deutschen in andere Sprachen übersetzt - den Fremdsprache-Unterricht verändern?!

Netbook - Intels Konkurrent zum XO-Laptop (OLPC)

Am Intel Developer Forum in Shanghai hat der Chiphersteller die neue Version seines OLPC-Konkurrenten "Netbook" - das Vorgängermodell hiess "Classmate" - vorgestellt.

Netbook1

Das Netbook verfügt über einen Intel Celeron M Prozessor mit 802.11b/g Wi-Fi und Mesh-Netzwerk-Fähigkeit: Die Laptops bilden untereinander ein kabelloses Netz - genau wie beim XO-Laptop (OLPC). Die teuerste Variante verfügt über einen 9-Zoll-Bildschirm, 512 MB Speicher, 30 GB HDD und eine integrierte Webcam. Die Rechner sind für Windows XP und Linux-Versionen vorgesehen.

Netbook2

Noch ist das "Netbook" nicht produziert! Noch steht kein Preis für das "Netbook" fest! Und noch hat das "Netbook" nicht gezeigt, dass es als Kinder-Laptop dem XO-Laptop (OLPC) das Wasser reichen kann!

XO-Laptop


Quelle: neuerdings.com

Google Maps Mobile: Standortbestimmung ohne GPS

Nachstehendes Video gibt Auskunft über die Beta-Funktion "Mein Standort" von Goople Maps Mobile. Voraussetzung ist allerdings die aktuellste Version der Google Maps Handysoftware: www.maps.google.de/gmm



Durch Drücken der “0″- (Null)-Taste kann auf dem Handy in Google Maps die Standortbestimmung aktiviert werden. Dann sieht man entweder einen kleinen blauen Kreis mit einem Radius, welcher die ungefähre Position angibt. Die Standortbestimmung ohne GPS funktioniert mittels Triangulation von Mobilfunk-Basisstationen. Google versichert, dass dabei keine persönlichen Nutzerdaten übertragen werden. Die Standortsuche ist ein Segen für alle Irrgeister, die an einem fremden Ort kein GPS-fähiges Handy dabei haben :-)

Quelle: http://www.maps.google.de/gmm/mylocation.html?hl=de

Ist Amazon's Kindle das Schulbuch der Zukunft?!

In zahlreichen Gadget-Blogs wird Amazon's Kindle, das neueste E-Book-Lesegerät besprochen. Gemäss ersten Testberichten besticht der E-Book-Reader von Amazon vor allem durch seine einfache Handhabung. Mit dem Kindle vom Grossbuchhändler muss nicht zuerst umständlich eine E-Book-Reader-Software installiert werden, bis ein elektronisches Buch (E-Book) gelesen werden kann. Auf Knopfdruck lassen sich rund 90'000 elektronische Buchtitel - natürlich (fast) ausschliesslich englische Titel - , einige ausgewählte Zeitungen und Zeitschriften und kostenpflichtige Blogs auf den Kindle-Bildschirm zaubern. Der Kindle kommt mit einem eigenen drahtlosen Datenempfänger im amerikanischen EVDO-Standard (ähnlich wie UMTS) daher und kann deshalb ohne Computer direkt mobil Bücher herunterladen. Ausserdem kann der Kindle auch Hörbücher und MP3s abspielen. Zudem soll der Kindle mit einem einfachen Internet-Browser ausgestattet sein. Nützlich ist sicherlich auch die Funktion, dass eigene elektronische Dokumente via Mail auf den Kindle geladen werden können; dieser Dienst läuft dann allerdings über Amazon. Eine nettes Kindle-Video findet sich auf der Amazon-Website, das eine Einführung in "Amazon's revolutionary wireless reading device" gibt.

Noch ist der Amazon Kindle sicherlich ein Gadget für Early Adopters! Zumal man für das Gerät stolze 399 US Dollar - genau soviel wie derzeit der One Laptop per Child: Give one, Get one in den USA und Kanada kostet - hinblättern muss. Zu den Hardwarekosten kommen nochmals $9.99 pro Buch dazu. Zeitungen und Magazine kosten zwischen $1.25 und $15 pro Monat; ja selbst für das Abonnieren von Blogs wird eine Gebühr erhoben.

Hat Amazon's Kindle das Potential in Zukunft das Schulbuch zu verdrängen?!

kindle1

kindle2

Quelle: Amazon.com: Kindle

[video] Google zeigt das kommende Handy-Betriebssystem in Aktion

Google hat bekanntlich bereits letzte Woche sein auf Linux basierendes Handy-Betriebssystem Android angekündigt. Jetzt sind auch die Entwicklerwerkzeuge verfügbar, mit denen Programmierer Anwendungen für Android erstellen können. Um das Ganze etwas anzukurbeln, hat Google einen Entwickler-Wettbewerb gestartet, wobei bis zu 10 Millionen US-Dollar für besonders innovative Anwendungen ausgeschüttet werden. Wer mitmachen will, findet unter http://code.google.com/android/ weitere Informationen.

Auf YouTube ist nun das Video Android Demo erschienen, welches das Handy-Betriebssystem von Google live vorführt. Dabei werden verschiedene Basisapplikationen, wie E-Mail-Client, Kalender, Google Maps, ein Browser und eine Kontaktverwaltung gezeigt. Bislang kann mich das neue Handy-Betriebssystem nicht wirklich begeistern; es ist (noch) nichts Revolutionäres zu sehen.


Quelle: http://de.youtube.com/watch?v=1FJHYqE0RDg

Welches ist der optimale mobile digitale Begleiter für PädagogInnen?

Welches ist der optimale digitale Beglei
Auf meinem Bürotisch stehen aktuell die folgenden drei mobilen digitalen Begleiter:
Ein Tablet PC mit Windows Vista Ultimate (Lenovo X60), ein UMPC mit Windows Vista (ASUS R2HV) sowie ein Pocket PC mit Windows Mobile 5.0 Mobile Assistant XPA v1605. Ein Nachteil aller mobilen Geräte ist der zu kleine Bildschirm sowie eine wenig konfortable Tastatur für längere Arbeiten. Daher verwende ich für meine Arbeit im Büro einen externen 19'' Monitor sowie eine externe Tastatur mit Maus.

Ich versuche nun gerade herauszufinden, welches dieser drei Geräte wohl der optimale mobile digitale Begleiter für PädagogInnen ist:

Tablet PC X60
Der Tablet PC mit Windows Vista Ultimate (Lenovo X60) bietet gleich doppelten Nutzen: Zum einen als ultraportables, leistungsstarkes Notebook – zum anderen als Tablet-PC, auf dem mit dem Digitalisierstift handschriftliche Notizen direkt über das Display erfasst werden können. Mit seinen 1.72 kg ist er ein wirkliches Leichtgewicht unter den Notebooks. Sein 12,1"-XGA TFT-Display mit 30,7 cm Bilddiagonale und extraweitem Betrachtungswinkel ist ein wahrer Genuss.
Im täglichen mobilen Einsatz wünsche ich mir aber häufig ein noch kleinerer, leichterer mobiler digitaler Begleiter. Ausserdem ärgere ich mich immer wieder über die zu kurze Akku-Betriebsdauer (max. 2-3h anstelle der 7.5h), so dass ich unterwegs gezwungen bin, einen zweiten Akku oder das Ladegerät mitzuschleppen.

ASUS R2HV
Zu Testzwecken durfte ich von unserem Praktikanten sein UMPC mit Windows Vista (ASUS R2HV) austesten. Im ASUS UMPC "Ultra Mobile PC" ist eine 1,3MP Kamera, Fingerabdrucksensor, Bluetooth, GPS und WIFI integriert. Der ultraportable PC ist mit allen wichtigen Bestandteile eines gängigen Notebooks ausgestattet. Er besitzt einem 7” Active Matrix TFT Display (800x480) und wiegt dabei lediglich 960 Gramm.
Im täglichen mobilen Einsatz konnte mich der UMPC bislang gut überzeugen. Das Display reagiert sowohl mit dem Finger als auch mit dem Digitalisierstift problemlos. Das Schreiben von handschriftliche Notizen funktioniert einwandfrei und macht richtig Spass. Mit dem externen ASUS USB Universal Keyboard steht zudem eine rudimentäre Klapp-Tastatur zur Verfügung, die ihren Dienst für kürzere Mails oder Texte tut und in meiner Jackentasche problemlos Platz findet. Doch wohin nur mit dem volluminösen Ladegerät (einen 2. Akku besitze ich nicht)? Noch nicht testen konnte ich, ob man an den ASUS R2HV auch einen Beamer sowie einen zusätzlichen extenen Bildschirm anschliessen kann. Gespannt bin ich zudem auf den eingebauten GPS Receiver mit mitgeliefertem Kartenmaterial.

Pocket PC XPA v1605
Der Pocket PC mit Windows Mobile 5.0 Mobile Assistant XPA v1605 bietet eigentlich (fast) alles, was man von einem Mobiltelefon erwartet. Das Business Handy ist mit einer Tastatur und UMTS Breitbandtechnologie ausgestattet. Ideal ist der Pocket-PC, um unterwegs im Internet zu surfen - ich nutze ihn primär um meine RSS-Feeds via Google Reader zu lesen -, per E-Mail zu kommunizieren, Termine und Reisen zu planen oder die aktuellen Nachrichten via Live-TV zu empfangen. Der XPA v1605 bietet zudem eine Reihe von Multimediafunktionen, wie z.B. eine 2 Megapixel Kamera sowie zahlreiche sogenannte Business Software (Voice Services, SBB Fahrplan, SlovoEd Dictionary, F-secure Mobile Anti-Vir, ua.m.). Die installierten Microsoft Office-Programme (Word, Excel, PowerPoint etc.) habe ich bislang nie benutzt. Interessant ist hingegen der TomTom-Navigator für einfache Routenplanung. Allerdings muss zur vollständigen Navigation zuerst das Kartenmaterial kostenpflichtig freigeschaltet werden und zudem ist ein Wireless GPS-Modul zusätzlich erforderlich. Ich nutze den TomTom-Navigator häufig für meine Besuche mit dem Auto zu unseren Lehramt-Studierenden, welche im ganzen Kanton verstreut ihre Praktika in den Schulklassen absolvieren. Zu Fuss unterwegs ist der TomTom-Navigator allerdings wenig geeignet. Ach ja, telefonieren kann man natürlich auch noch mit diesem mobilen digitalen Begleiter.

Bevor ich mir ein abschliessendes Urteil erlauben kann, welches nun der optimale mobile digitale Begleiter für PädagogInnen ist, werde ich wohl noch etwas Zeit zum Testen benötigen. Ideal wäre natürlich, wenn einem - wie mir derzeit - gleich alle drei Varianten zur freien Verfügung stehen würden.

Blutzuckermessung mit dem Handy

Unsere 7-jährige Tochter Livia ist vor einem Jahr am Typ-1 Diabetes (Jugenddiabetes) erkrankt. Neben dem mehrmaligen täglichen Spritzen von Insulin muss unsere Tochter auch vor jedem Essen den Blutzuckerwert messen. In regelmässigen Abständen werden dann die Bluzucker-Mittelwerte im Spital mit den Spezialisten besprochen. Das amerikanische Unternehmen HealthPia America hat mit dem Glucophone einen Handyzusatz mit Mehrwert für Diabetiker entwickelt.

Glocophone

Das Messgerät lässt sich an ein bereits bestehendes Handy andocken und sich als reguläres Blutzuckermessgerät nutzen. Mit einer zusätzlichen Software kann man die Messwerte direkt in das Handy übertragen und hat so immer einen genauen Überblick über die Werte. Falls nötig, lassen sich die Werte vom Handy auch direkt in ein Onlinesystem übertragen und sind von dort abrufbar für Arzt und Angehörige.

Fox News hat hierzu eine Demonstration online gestellt. Zur Zeit ist das Glucophone kompatibel zum Modell LG5200 phone. Wo und zu welchem Preis man das Glucophone im Handel beziehen kann, konnte ich bislang noch nicht ausfindig machen.

Tipp via: neuerdings.com

[video] Mobile Internet mit QR-Code



Roger Fischer, CEO KAYWA AG, erklärt im Video die neuesten Mobile-Trends wie Kaywa Reader, Feed 2 Mobile, QR-Code-Generator, Kaywa Konvergenz-Blog.




Weiter Infos:

Handy versus UMPC: Wer wird bei den Mini-PCs das Rennen machen?!

Kleiner, besser, schneller - so stellt Intel den Nachfolger zu Ultra Mobile PCs vor!

Die Firma Intel definiert die Mini-PCs neu und will damit auch im Handy-Markt mitmischen. Ausgestattet sind die neuen MIDs (Mobile Internet Device) mit einem vollwertigen Betriebssystem (Windows Vista oder Linux). Im Jahr 2008 werden die MIDs noch kleiner; voraussichtlich werde ich erst dann in die Welt der UMPCs einsteigen.

MIDs

In einem ersten Live-Benchmark enttäuschte ein solcher MID allerdings. Der PCtipp konnte den Leistungsindex eines solchen ultra-mobilen Mini-PCs per Windows Vista mit einem Wert von 1,7 ermitteln. Der MID war allerdings nur mit 512 MB Arbeitsspeicher ausgestattet. Die Spezifikationen von Intel sehen eine maximale Grösse von 1 GB vor – mit insgesamt vier DDR2—Steckplätzen für den Arbeitsspeicher.

Quelle: PCtipp-Newsletter vom 18.4.2007.

Aufruf: Fit at School?!

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe gehört, es gäbe eine Handy-Software, die mir im Laufe des Tages verschiedene Bewegungspausen mit "Fitnessübungen" vorschlägt. Diese Software wäre natürlich für die Schulstube eine ideale Hilfe, um den Kindern Bewegung zu ermöglichen, indem der Lehrer auf einfache Übungen aufmerksam gemacht würde. In der Praxis vergesse ich die Bewegungspausen oder die Ideen gehen aus.
Ich wünschte mir so etwas für mein Schulzimmer. Gibt's das?
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