Solidarcomm - Spenden Sie Ihr altes Mobiltelefon (Natel)

Mit der Aktion Solidarcomm rufen terre des hommes schweiz und der Schweizer Mobilfunkbetreiber Swisscom dazu auf, ausgediente Mobiltelefon (Handys) inkl. Zubehör beim nächsten Swisscom-Verkaufsstelle abzugeben. Diese Mobiltelefone werden dann von der Genfer Firma Réalise - einer Organisation, die sich für die berufliche Wiedereingliederung von benachteiligten Menschen einsetzt - sortiert und aufbereitet und sollen ein zweites Leben erhalten. Die nicht mehr brauchbaren Apparate werden von SWICO gemäss Umweltschutzbestimmungen entsorgt. Die funktionierenden Mobiltelefone werden auf dem internationalen Markt von der Waadtländer Firma Idris Invest verkauft.

Für jeden wiederverwerteten Apparat erhält terre des hommes schweiz/suisse fünf Franken - unabhängig vom Zustand des Mobiltelefons. Mit diesem Geld sollen Entwicklungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien und Lateinamerika finanziert werden.
Solidarcomm

Inzwischen nutzen mehr als sechs Millionen Menschen in der Schweiz ein Mobiltelefon. Von den ausgedienten und zur Entsorgung bestimmten Handys funktionieren jedoch noch rund 70 Prozent einwandfrei. Die Aktion Solidarcomm möchte damit auch einen Beitrag zu Arbeitsplatzbeschaffung, Umweltschutz und Ressourcenverwertung leisten.

Machen Sie doch auch mit und bringen Sie Ihr altes Gerät mit Zubehör in den nächsten Swisscom Shop!

Das Trübli-Quiz: Handy-Wander-Spass für die ganze Familie

Das Trübli-Quiz auf dem Trübliweg (von Frümsen nach Sax) im rheintalischen Frümsen / Sennwald machte wirklich der ganzen Familie grossen Spass! Nach einer kurzen Einführung ins SMSlen benötigten die Kleinen höchstens noch Hilfe bei der Beantwortung der Fragen zum Thema Reben/Wein. Wie sich solche SMS-Quizes auch für den Unterricht in der Schule verwenden lassen, habe ich bereits hier beschrieben. Interessieren würde mich, welches die IT-Anforderungen (Server etc.) und Kosten für eine solche SMS-Nummer sind. Wer weiss hier Bescheid, damit ich allenfalls ein erstes Pilotprojekt an unserer Hochschule starten kann?!

Trübliquiz 1
Mit dem Handy unterwegs auf dem Trübliweg.

Das Trübliquiz
Für die Teilnahme am Trübliquiz brauchen Sie ein Handy, da das Quiz per SMS funktioniert.

Wie Sie gewinnen?
Auf jeder Tafel finden Sie ein Schlüsselwort, zum Beispiel WEIN1. Senden Sie dieses per SMS an die Nummer 92266 und beantworten Sie die Ihnen zurückgesandte Frage. Mit jeder richtigen Antwort erhalten Sie einen Lösungsbuchstaben. Richtig zusammengesetzt ergeben diese neun Buchstaben ein Lösungswort. Senden Sie dieses ebenfalls an die Nummer 92266. Unter allen richtigen Einsendungen werden regelmässig attraktive Preise verlost. Die Gewinner werden direkt benachrichtigt.

Kosten pro SMS: CHF 0.20 (max. CHF 3.80 pro Spiel).

Sie möchten aktuelle Informationen über den Trübliweg? Dann senden Sie ein SMS WEIN ON an die Nummer 92266.

Trübliquiz 2
Tafel mit Beschreibung des Trübliwegs.

Trübliquiz 3
Beispiel: Quizfrage

Ferienspass mit der Handy-Safari

Die letztes Jahr erstmals durchgeführte Handy-Safari - initiiert durch die Lenzerheide, Arosa und die Coopzeitung - kann dieses Jahr bereits in elf sogenannten "Familienorten" (Lenk i. Simmental, Arosa, Brigels, Lenzerheide, Savognin, Bettmeralp, Grächen, Nendaz, Saas Fee, Sierre-Anniviers, Braunwald) gespielt werden. Das Familienspiel ist einfach aufgebaut, so dass jede und jeder mitmachen kann. Ziel der Handy-Safari ist, dass die teilnehmenden Familien auf spielerische Art die jeweilige Ferienregion kennenlernen.
HandySafari

Solche spielerische Anwendungen wie die Handy-Safari liessen sich problemlos auch auf die Schule und den Unterricht übertragen. Warum nicht einfach mal eine Handy-Safari in Mensch und Umwelt (z.B. Orientierungslauf) oder im Fach Mathematik durchführen?! Auch Wissenstest in fast allen Schulfächern liessen sich mit einer Handy-Safari durchführen. Für all jene, die Kosten und fehlende Handys bemängeln, bietet die Swisscom mit Ihrem kostenlosen Angebot Handy-Koffer zum Ausleihen und Nutzen in der Schule eine Alternative!

HandySafari 2

So einfach gehts
Wenn Sie am Ort Ihrer Wahl sind, starten Sie das Spiel durch eine SMS mit dem Stichwort der jeweiligen Region an die Nummer 977. Dann erhalten Sie eine SMS mit der ersten Frage. Die richtige Antwort schicken Sie wieder an die 977 und erhalten sofort die nächste Frage. Jede SMS kostet 20 Rappen. Wenn Sie alles richtig beantwortet haben, erhalten Sie den Gewinncode und die Information, wo Sie den Einkaufsgutschein von Coop (CHF 10.-) abholen können.

Mit ihrem Engagement will Coop einer sympathischen Familienaktivität zum Durchbruch verhelfen. Als Hauptgewinn locken Ferienwochen, Weekends und ähnliche Preise, welche ausgelost werden. Die 11 Spielorte der Handy-Safari sind alle mit dem Gütesiegel «Familien willkommen» ausgezeichnet, das besonders familienfreundliche Schweizer Ferienorte auszeichnet.

Quelle: http://www.coopzeitung.ch/handysafari

An Verpflegungsautomaten übers Handy einkaufen

Einkaufs- und Zahlungsmöglichkeiten mit dem Handy gewinnen immer mehr an Bedeutung. Swisscom Mobile Kunden können neu an über 100 Verpflegungsautomaten der Firma Selecta übers Handy ihren Schokaldenriegel oder ein PET-Getränk einkaufen. Wer einen solchen Verpflegungsautomaten an einer Schule schon gesehen hat, bitte mir mitteilen:

In der Region Zürich können Sie neu an weiteren 100 Verpflegungsautomaten der Firma Selecta mit Ihrem Handy bezahlen. So gibt es etwas zu naschen, auch wenn Sie kein Kleingeld zur Hand haben:
1. Die auf dem Automaten angebrachte Nummer im Handy eintippen.
2. Sendetaste drücken.
3. Produkt am Automaten wählen.
4. Nach wenigen Sekunden erhalten Sie ein SMS als Bezahlungsbestätigung.

Der Preis für die gekauften Waren (inkl. Zuschlag von CHF 0.25 pro Einkauf) wird Ihnen auf der Swisscom Mobile Rechnung belastet.

Quelle: natelnews10. swisscom mobile.

Ganesha mit Laptop

Ganesha mit Laptop - Zusammenprall der Kulturen beim Auftritt Indiens an der Frankfurter Buchmesse.

Quelle: St. Galler Tagblatt von heute.

"Tagesschau" fürs Handy

Das Schweizer Fernsehen will im Dezember die "Tagesschau" fürs Handy lancieren. Die moderierte, ergänzende Sendung zum aktuellen Geschehen soll 100 Sekunden dauern und jeweils zwischen 7 und 23 Uhr stündlich aktualisiert werden. Das Format wird von der Swisscom Mobile gegen Bezahlung für UMTS- und EDGE-fähige Handys angeboten. Auch das Westschweizer Fernsehen plant eine handyfähige Informationssendung. (ap)

Quelle: St. Galler Tagblatt vom 5. Oktober 2006.

Dieses neue Angebot des Schweizer Fernsehen (SF) hat gute Chancen, dem Mobile-TV bei uns zum Durchbruch zu verhelfen! Endlich haben die TV-Macher erkannt, dass es nicht genügt, eine Sendung einfach auf den Handy-Bildschirm zu bringen. Es braucht entsprechende Anpassungen wie beispielsweise eine angepasste Sendelänge und allenfalls auch eine entsprechende Kameraführung. Ausserdem müssen dabei die Bedürfnisse der Mobile-User berücksichtigt werden; wann habe ich Zeit und das Bedürfnis über die Tagesaktualität informiert zu sein? Dies alles scheint nun mit dem neuen SF-Angebot "Tagesschau fürs Handy" gelungen zu sein. Letztlich wird es allerdings auch bei mir eine Frage des Preises sein, ob ich dieses Angebot "100 Sekunden Tagesschau" auf dem Handy konsumieren werde.

Wo liegt die Schmerzgrenze?!

"Das Mobiltelefon als antizivilisatorisches Gerät"

Die Neue Zürcher Zeitung hat in der heutigen Ausgabe den lesenswerten Artikel Gespenstische Gemeinschaften: Das Mobiltelefon als antizivilisatorisches Gerät von Uwe Justus Wenzel publiziert:

Es ist allgegenwärtig und als Begleiter in allen Sphären und Situationen des Alltags so gut wie unentbehrlich geworden. Es ist unscheinbar und doch nicht unaufdringlich. Das Mobiltelefon absorbiert unsere Aufmerk-samkeit - unterminiert es auch unsere Gesellschaft?

Besonders gefällt mir dieser Abschnitt:
Anwesende Abwesenheit
Sind das Gründe zur Sorge? Gemeinschaften existieren schliesslich auch ohne Mobiltelefonie in der Gesellschaft. Mehr noch: Ohne sie, ohne vertrauensvolle Nahverhältnisse - so sagen nicht nur Kommunitaristen - wären Gesellschaften nur anonyme Zweckverbindungen atomisierter Individuen und damit gar nicht lebensfähig. Das mag so sein. Jedoch: Haftet telefonischer Kommunikation, wenn sie zum bevorzugten Medium der Gemeinschaftsbildung wird, nicht etwas Gespenstisches an? Die Anwesenden sind abwesend, die Abwesenden anwesend. - Sind das überhaupt «echte» Gemeinschaften? Auch telegrafische und telefotografische Grosskommunen, die sich im Internet zusammenfinden («MyPlace» oder «MySpace» etwa), liessen sich ohne weiteres als Ausprägungen eines medientechnischen Tribalismus begreifen, der gespensterhafte Scheinnähe erzeugt.

Quelle: http://www.nzz.ch/2006/10/02/fe/articleEFWHV.print.html

Buchtipp: Peter Glotz, Stefan Bertschi, Chris Locke (Hg.) (2006): Daumenkultur: Das Mobiltelefon in der Gesellschaft, Übersetzt von Henning Thies, Bielefeld: transcript Verlag.

Tipp von Theo Byland

123help.ch - Unfall, was tun?!

Was nach einem Unfall zu tun ist, kann man/frau nun auf das eigene Handy laden:

1-2-3- help.ch

Vorgehen:
SMS schreiben. Text: 123help
an Nummer 9234 senden
Antwort-SMS abwarten
SMS bestätigen
auf Download-Portal installieren

Kosten: CHF 1.00/SMS
plus übliche GPRS-Gebühren für Download.

Quelle: http://www.123help.ch

Ich weiss allerdings nicht, ob ich nach einem Unfall wirklich in der Lage bin, in Ruhe die Anweisungen auf dem Handy zu studieren. Sicherlich wäre es sinnvoll, wenn ich meinen Nothelfer-Kurs bei nächster Gelegenheit auffrischen würde. Trotzdem ist 123help.ch eine wertvolle Stütze für den Fall aller Fälle!

Digitaler Wanderführer - das WebPark-Projekt

Gehört der digitale Wanderführer schon bald zum Rucksackgepäck jeder Schulreise bzw. Schulexkursion?

Alles drin: Die elektronischen Führer des Schweizer Nationalparks sind Wanderkarte, Navigationssystem, Pflanzenbestimmungsbuch und Echtzeit-Informationssystem in einen.

Weitere Informationen zum Digitalen Wanderführer unter: http://www.nationalpark.ch/deutsch/C_3_3.php
Das Projekt WebPark
Die Idee für das Informationssystem des Nationalparks wurde an der City University of London geboren. Daraus entstand ein von der EU gefördertes Entwicklungs- und Forschungsprojekt, das von 2001 bis Herbst 2004 dauerte. An dem Projekt waren sechs Firmen und Institutionen aus fünf Ländern beteiligt, darunter das geographische Institut der Uni Zürich sowie der Schweizerische Nationalpark (SNP). Der Nationalpark wurde als Haupttestgebiet auserkoren. In einer Umfrage unter Besuchern wurde vorab das Interesse an solchen Diensten ermittelt.
In der Testphase wurden dann die technischen Rahmenbedingungen erprobt. Erste Besucher konnten die Geräte und Anwendungen ausprobieren. Sie wurden im Anschluss zu ihren Eindrücken bezüglich Bedienung und zu den angebotenen Informationen gefragt. Die Ergebnisse flossen in die weitere Entwicklung ein. Nach Abschluss des WebPark-Projekts enstand als Spin-off die Firma Camineo. Sie entwickelt das System und die Anwendungen für andere Naturschutz-, Tourismus- und Erholungsgebiete weiter und vertreibt es komerziell.

Quelle: Home Electronic Nr. 07-08 / Juli - August 2006, S. 34f.

In Japan mit dem Handy als Städteführer unterwegs

Die Tage der Reiseführer und Städteführer scheinen gezählt zu sein...

If you stand on a street corner in Tokyo today you can point a specialized cellphone at a hotel, a restaurant or a historical monument, and with the press of a button the phone will display information from the Internet describing the object you are looking at.

The new service is made possible by the efforts of three Japanese companies and GeoVector, a small American technology firm, and it represents a missing link between cyberspace and the physical world.

The phones combine satellite-based navigation, precise to within 30 feet or less, with an electronic compass to provide a new dimension of orientation. Connect the device to the Internet and it is possible to overlay the point-and-click simplicity of a computer screen on top of the real world.

The technology is being seen first in Japan because emergency regulations there require cellphones by next year to have receivers using the satellite-based Global Positioning System to establish their location.

Quelle: With a Cellphone as My Guide
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