Handykosten im Griff

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat den neuen Miniratgeber "Handykosten im Griff" herausgegeben. Dieser Ratgeber warnt vor Kostenfallen. Zudem gibt er praktische Spartipps zu Themen wie Surfen mit dem Handy, teure Abodienste oder GPS auf dem Handy. In einem Kapitel widmet sich "Handykosten im Griff" auch dem Reizthema "Handy und Kinder".

Handykosten im Griff
Handykosten im Griff. SKS-Stiftung, Bern. Fr. 9.50

Quelle: http://www.konsumentenschutz.ch

Hinweis:
Noch konnte ich den Miniratgeber "Handykosten im Griff" leider nicht studieren.

Der Handyroman - ein Genre mit Potential

Soeben habe ich meinen ersten Handyroman gelesen. Obwohl ich anfangs eher skeptisch war, ob sich ein Roman wirklich genussvoll am Handy lesen lässt, bin ich nun überzeugt, dass der Handyroman einiges an Potential für die Zukunft hat.


Handyromane sind kurze, in knappen Sätzen geschriebene Geschichten, welche unterwegs auf dem Display eines Mobiltelefons (schweizerdeutsch: Handy) gelesen werden. In Japan sind Handyromane bereits ein grosser Trend - Hunderte von AutorInnen und Verlage haben sich auf diese Art der Literatur spezialisiert. Beinahe jeder 2. Roman-Bestseller in Japan ist ein Handyroman. Die Handyromane werden von den japanischen AutorInnen teils auch auf dem Mobiltelefon geschrieben. In Europa steht der Handyroman erst am Anfang. Deutschsprachige Handyromane können beispielsweise in Deutschland und Österreich (in der Schweiz ab Frühjahr 2009) auf speziellen Webseiten wie MOBILEBOOKS von Blackbetty für nur 3 Euro direkt auf Handy geladen werden.

"Lucy Luder und der Mord im studiVZ", so lautet der Titel meines gelesenen Handyromans. Der Roman handelt von einer 20-jährigen Jurastudentin in Berlin, die in ihrer WG in Charlottenburg ein Detektivbüro betreibt und einem Mord im virtuellen StudentInnen-Netzwerk studiVZ aufklärt. Der Handyroman-Autor und Wissenschaftler Oliver Bendel hat noch einen weiteren Handyroman mit der Protagonistin verfasst: Lucy Luder und die Hand des Professors. Zur Gattung Youth-Books - fesselnde Geschichten für Jugendliche - gehört Oliver Bendels Geschichte lonelyboy18 findet catgirl14. Eben erst erschienen ist dieses Frühjahr Bendels erster Teil der Serie Handygirl. Part I. Unter dem Label SWISSBOOKS plant der aus Deutschland stammende und heute in der Schweiz wohnhafte Autor, künftig Schweizer Mundart-Romane fürs Handy zu schreiben. In praktisch allen Geschichten von Oliver Bendel gehören heutige Technologien wie Handys, studyVZ zum Alltag seiner Protagonisten bzw. kommen auch als Leitthema in der jeweiligen Story vor.

Lucy Luder1

Gelesen habe ich den Handyroman Lucy Luder und der Mord im studiVZ auf einem älteren java-fähigen Mobiltelefon Sony Ericcson K600i (Displaygrösse: B x H, 28 x 34,5 mm ). Mit der von mir gewählten Schriftgrösse mittel enthielt der Roman 525 Bildschrimseiten (Schriftgrösse klein: 383 Seiten; Schriftgrösse gross: 847 Seiten), wobei man einfach mit einem Klick eine Seite vor oder zurück navigieren kann. Im Menü des Handyromans lassen sich zudem konfortabel Lesezeichnen setzen, die Schriftgrösse anpassen, Blocksatz ein-/ausschalten sowie im Katalog nach weiteren Romanen suchen, Informationen zum Handybuch abfragen. Gelesen habe ich den Handyroman während ca. 3 Studen sowohl draussen an der herrlichen Frühlingssonne sowie auf einem Parkplatz im Auto und einige Kapitel auch im Bus und während der Bahnfahrt. Das Lesen am Handy war stets problemlos; einzig das dauernde Klicken für das Blättern der Bildschirmseiten ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Eine kurze Präsentation zum Handyroman habe ich mit Prezi erstellt. Umfangreiche Informationen zum Handyroman gibt es natürlich auch in Wikipedia bzw. auf Oliver Bendels zahlreichen Webseiten:
- www.handyroman.net
- www.oliverbendel.net
- www.lucyluder.net
- www.handygirl.info
- www.swissbooksnet

Kleine Literaturauswahl zu Mobile Learning

Nachstehend eine kleine Auswahl an empfehlenswerter Literatur für den Einsatz von Mobilgeräten in der Schule:

Books Mobile Learning

Quelle: Martins LibraryThing

Dossier Handy beim Schulfernsehen

Schuldenfalle – Achtung Strahlung – SMS-Generation – Kommunikation total. 29:30 min
mehr zur Sendung

Inhalt:
Handys sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie haben die Kommunikation stark verändert. Überall sucht man nach Anstandsregeln für den Umgang mit Handys. Ein Problem ist die Finanzierung von SMS und Telefongesprächen. Ungelöst ist auch die Frage, ob Handy-Strahlung die Gesundheit gefährdet. Trotzdem geht die Entwicklung der Handy-Technologie in rasantem Tempo weiter.

Web-TV: Ja
Zusatzmaterial: Ja
Ausgestrahlt am: 04.07.2005
Quelle: Schweizer Schulfernsehen.

E-Lesson zu Mobil Telefonieren

Etwa 84% der Schweizer Bevölkerung wollen mit ihrem Handy immer und überall erreichbar sein! Damit sind Fragen verbunden, die im Heft "Mobil Telefonieren" (Input 3/2005) und in der E-Lesson angesprochen werden. Warum wollen oder müssen wir immer erreichbar sein? Wie wirkt sich das Mobiltelefon auf unser alltägliches Verhalten aus? Wie lässt sich der gesellschaftliche Wandel beschreiben und erklären, der mit der Informations- und Kommunikationsgesellschaft zusammenhängt?

Die E-Lesson zu Mobil Telefonieren findet sich unter:
www.jugend-wirtschaft.info

"Mobilkommunikation - Umwelt und Gesundheit"



Das Handy ist heute fast überall dabei, mobile Kommunikation und neue Technologien wie UMTS sind in aller Munde. Aber wie funktioniert Mobilkommunikation überhaupt? Was sind elektromagnetische Felder? Und welche Grenzwerte sind vorgeschrieben?

Diese und viele andere Fragen beantwortet die Broschüre „Mobilkommunikation – Umwelt und Gesundheit“ von Swisscom Mobile auf 24 Seiten leicht verständlich und ohne zu viele technische Details. Genau richtig, damit Schülerinnenu nd Schüler einen Überblick über das Thema erhalten.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Forum Mobil – eine unabhängige Stelle, die sich ebenfalls mit diesem Thema befasst.

Auftritt von "Mobile Kommunikation & Umwelt"
Forum Mobil

Quelle: Swisscom.

"Mobilkommunikation - eine Erfolgsgeschichte"



Das Thema Mobilkommunikation mit einem medienübergreifenden Lern-Set erarbeiten? Warum nicht! Die elektronische Broschüre „Mobilkommunikation – eine Erfolgsgeschichte“ von Swisscom Mobile informiert umfassend – von den Anfängen der Mobilkommunikation in der Schweiz über ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zu ihren Einflüssen auf Umwelt und Gesundheit. Die Flash-Animation veranschaulicht das Gelernte und fasst die wichtigsten Fakten zusammen. Pünktlich zum neuen Schuljahr (August 2005) stehen Flash-Animation, Lehrerkommentar und Arbeitsblätter bereit.

Mobilkommunikation.pdf
Swisscom Mobile

Quelle: Swisscom.

Suchen und gefunden werden (MS)



Im Internet den Kopf über Wasser zu halten und nicht in der Informationsflut zu versinken, ist schwierig. Dabei wollen viele Nutzer genau das, was schier unmöglich scheint: Möglichst schnell die Informationen finden, die sie suchen. So z. B. die Telefonnummer von Dr. Ryser oder die Hausnummer von Caro. Das Lernprogramm von Swisscom Directories hilft weiter. In vier abwechslungsreichen Lerneinheiten zeigt es Schülerinnen und Schülern, wie sie kostenlos tagesaktuelle Adressen online suchen und finden können. Mit einem Klick auf "Start" können sie dieses Lernprogramm ausprobieren.

Start zur E-Lesson

Auf zur Online-Suche: www.directories.ch

Die Geschichte des Telefonbuchs - 125 Jahre

Quelle: Swisscom

Lehrmittel: Hallo, ich bin's! (US)



Was ist das Telefon und wie funktioniert es? Diese Broschüre behandelt auf spielerische Weise verschiedene Themen rund ums Telefonieren. Die Schülerinnen und Schüler können die Teile eines Telefons richtig zuordnen, ein eigenes Fantasietelefon zeichnen, Telefone von einst mit heutigen vergleichen, Übungen mit Telefonnummern machen und die Notrufnummern kennen lernen. Nach Anleitung können die Kinder selber ein Schnurtelefon basteln und ausprobieren. Dazu gibt’s Rätsel und ein Puzzle zum Ausschneiden, richtig Zusammensetzen und Aufkleben. Spielerisch lernen mit „Hallo, ich bin’s!“.

Weitere Unterlagen wie Lehrerkommentar, PDF-Version etc. bei Swisscom.

„Hörst Du mich?" – Das Abenteuer Telekommunikation (MS)



„Kinderspielzeug!“ urteilten die Leute, als der Deutsche Philipp Reis um 1861 einen selbst erfundenen Apparat präsentierte, der Musik und Sprache über Drähte schicken konnte. Das Telefon ein Kinderspielzeug?

Die Broschüre „Hörst Du mich? – Das Abenteuer Telekommunikation“ geht den Pionieren und Tüftlern der Telekommunikation auf die Spur. Von den Angaren, die Nachrichten mittels berittenen Stafetten überbrachten zu den Feuerzeichen, die mittels Fackeltelegrafie schon 450 v. Chr. Botschaften überbrachten, zeigt diese Broschüre vor allem, wie die Telegrafie, die Telefonie und das Radio im 18. Jahrhundert entstanden sind und die Gesellschaft verändert haben.

Die Broschüre ist Bestandteil eines Lern-Sets mit zusätzlicher E-Lesson auf dem Internet. Das Lehrmittel ist auf Sek I Schüler ausgerichtet, einzelne Teile (z.B.die Arbeitsblätter) sind auch für Schüler der 5. und 6. Klasse geeignet.

Weiter Informationen und die E-Lesson (Online Lernprogramm) bei der Swisscom.
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