[vorschau] Netzwerktreffen "Mobile Geräte in der Volkschule"

Das Amt für Volksschule SG und die Pädagogische Hochschule St.Gallen (PHSG) laden gemeinsam zum ersten Netzwerktreffen für ICT-Verantwortliche und Schulleitungen ein. "Mobile Geräte in der Volkschule" wird in einem Referat und diversen Kurzinputs zum Thema gemacht.
Netzwerktreffen2012


Mobile Geräte in der Volksschule
Nach einer kurzen Begrüssung durch die Veranstalter referiert Mathias Engel zum Thema "Sicherheit mit mobilen Geräten". Dabei wird auf das Dilemma der Informationssicherheit eingegangen. Zudem werden Chancen und Risiken von mobilen Geräten und Cloudlösungen aufgezeigt und nach pragmatischen Lösungsansätzen gesucht. Anschliessend haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, drei kurze Inputs aus acht aktuellen Themen zu besuchen. Folgende Themen stehen zur Auswahl:
  • A: Mobile Geräte in der Schule: Projekt Zuzwil aus pädagogischer und technischer Sicht
  • B: Mobile Geräte in der Schule: Projekt Zuzwil aus schulpolitischer und organisatorischer Sicht
  • C: Mobile Geräte in der Schule: Aus Sicht eines Technikers
  • D: App-Entwicklung „appolino“ – Innovation durch Kooperation
  • E: Erfahrungen in der Primarschule mit dem Intel C3-Notebook
  • F: Die erste iPad-Schule der Ostschweiz – alles nur Bildungsmarketing
  • G: Mobile-Learning-Projekt an der PHSG
  • H: Sofort mit mobilen und stationären Geräten gleichzeitig lernen

Termin
Donnerstag, 14. Juni 2012, 17:30 bis 20:30 Uhr

Ort
Pädagogische Hochschule St.Gallen, Stella Maris/Aula, Müller-Friedbergstrasse 34, 9400 Rorschach

Anmeldung
http://www.umfrageonline.com/live.php?code=dac2f28

Anmeldefrist
Mittwoch, 6.Juni 2012

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Printflyer Netzwerktreffen 2012

Sieger des Ideenwettbewerbs eZürich

Die Top-3-Ideen des von eZürich durchgeführten Ideenwettbewerbs in der Stadt Zürich sind bekannt:

eZürich Ideenwettbewerb

1. Zürich wird Compi-Sternli-Stadt (693 Punkte)
Die Idee beschreibt, wie in einem Intergenerationen-Projekt, Kinder und Jugendliche ältere
Menschen fit für das Computer- und Handyzeitalter machen können (e-Inklusion /
Überwindung des digitalen Grabens).
http://www.ezuerich.ch/node/2396

2. DynabookZ: Entwicklung eines persönlichen mobilen Lerngeräts für Zürcher Schulkinder auf Open Source Basis (642 Punkte)
Das Ziel der Idee ist die Entwicklung einer mobilen Kleincomputers vor Ort, der die
schulischen Erfordernisse von Kindern trifft und so die Entwicklung von Bedien- und
Medienkompetenz fördert (e-Inklusion / Medienkompetenz).
http://www.ezuerich.ch/node/2149

3. eZürich in Politik und Verwaltung – Wir wollen mehr als nur Ideenlieferanten sein! (585 Punkte)
Die Idee zielt auf die Weiterentwicklung und Verstetigung des Online-Dialogs zu eZürich als
kontinuierlichen Austauschprozess, in dem die Bedürfnisse und Ideen der Bevölkerung gemeinsam mit Politik und Verwaltung priorisiert werden und Ergebnisse transparent
ausgewiesen werden (ePartizipation).
http://www.ezuerich.ch/node/2047

Fazit:
Wie diese Ideen nun im Detail weiterverfolgt werden, konnte ich leider noch nicht ermitteln - herzliche Gratulation an die Sieger!

Microlearning 2008 - Conference day one

Teemu Arina, Dicolle Oy (Fin) hat vermutlich eine der besten Keynotes gehalten, die ich die letzten Jahre an Kongressen gehört habe. Sein Thema "Innovation needs Microinformation Circulation".

Teemu Arina

Innovation needs permanent circulating of information and ideas. Digital networked media create a technology-enhanced environment for new ways of circulation of microcontent and "memes".


Zusammen mit Roger Fischer fand dann unsere MicroCafe Session zu "Building Information Environments with Microcontent Applications" statt, an der wir unsere Mobile Tagging-Projekte, -Produkte und -Tools präsentiert haben. Dabei habe ich u.a. die mit Studierenden durchgeführten QR-Code-Projekte " wie Tagging the Historical Rorschach" wieder einmal aufleben lassen. Im Mittelpunkt unserer Session stand allerdings nochmals das neue Kaywa-Projekt DokoDare.

Microlearning Conference 2008 - Workshop day

Die diesjährige 4. internationale Microlearning Konferenz in Innsbruck (Austria) steht unter dem Motto "Microlearning & Capacity building". Präsentiert wurde am Workshop Day u.a. das Microlearning mit dem Knowledge Pulse. Der Knowledge Pulse ist neu ein Widget, das kleine ImPulse zur Wissenvermittlung nutzt. Über den Knowledge Pulse habe ich bereits früher hier einmal ausführlicher berichtet.

Zusammen mit Martin Lindner und weiteren Teilnehmenden habe ich am späten Nachmittag einen "Innsbruck City Walkthrough" durchgeführt. Dabei haben wir an diversen Orten in der Stadt Innsbruck das neue Kaywa-Projekt "DokoDare. ein ortsbezogener mobiler Service" live präsentiert. DokoDare nutzt zwei QR-Codes (Place Code und Presence Code) - auf einem Sticker angebracht an einem realen Objekt -, um Plätze und Personen mit Hilfe des Mobiltelefons zu vernetzen. DokoDare ist im Grunde genommen ein mobiler Cityguide, Socializer und Bookmark Service in einem. Im Bildungsumfeld könnte ich mir gut vorstellen, dass DokoDare an grossen Konferenzen und Messen zum Einsatz kommen könnte. Spannend wäre beispielsweise auch ein Projekt, bei dem die neu eintretenden Studierenden am ihrem ersten Tag an der Uni/Hochschule DokoDare nutzen, um mehr über den Campus (Places) zu erfahren und neue Studierende kennenzulernen (Socialize).

DokoDare1
DokoDare-Sticker mit zwei QR-Codes (Place Code, Presence Code)


DokoDare2
Martin mit einer Gruppe auf dem Innsbruck City Walkthrough


DokoDare3
DokoDare nach dem Scannen des Place Code


DokoDare4
DokoDare nach dem Einchecken mit dem Presence Code

Ein interessanter Tag endete mit tollen Gesprächen beim Nachtessen und dem Besuch des Fusballspiels Deutschland - Türkei (3:2) in der Innsbrucker "Public Viewing Arena". Im Konferenz-Slang wird dieser Programmpunkt übrigens "International eLearning & Knowledge Management Networking Evening" genannt ;-)

Workshop Mobile@School am Kadervernetzungstag 2008

Am diesjährigen Kadervernetzungstag der Ostschweizer Kantone und Liechtenstein an der Kantonsschule Wil (SG) durfte ich einen Workshop zum Thema "Mobile@School - das Handy im Unterricht" anbieten.
Kadervernetzungstag

Bewusst habe ich darauf verzichtet, die Teilnehmenden mit Powerpoint zu belästigen. Alle Workshop-Inhalte sind demnach auf dem mobile at school blog zu finden.

KURZBESCHRIEB
Der Workshop Mobile@School – das Handy im Unterricht zeigt Möglichkeiten auf, wie das eigene Handy der Schüler/innen sinnvoll und nutzbringend im Unterricht auf allen Schulstufen eingesetzt werden kann. Mit einem Handy-Parcour können sich die Workshop-Teilnehmenden gleich praktisch mit den zahlreichen Tools und Funktionen eines Mobiltelefons vertraut machen und so die eigene Medienkompetenz im Umgang mit dem Handy festigen. Anschliessend werden erprobte Programme fürs Mobiltelefon sowie Einsatzmöglichkeiten von Handys im Unterricht demonstriert. Zum Schluss erfahren die Teilnehmenden, wie mit Hilfe von Mobiltelefonen und der 2Bar-Code-Technologie in Zukunft ein Postenlauf oder multimediale Lehrmittel aussehen könnten. Die vorgestellten Unterrichtsszenarien wurden alle mit Schüler/innen oder Studierenden praktisch erprobt.

ZIELE / INHALTE
Begrüssung und Hinweis auf Workshop-Unterlagen
mobile at school blog
Büchertisch zu Mobile Learning
Schulangebote von Swisscom-Mobile
Handykoffer zum Ausleihen
Sprachaustausch mit Natels
Medienkompetenz mit dem Handy
Handy-Parcour "MobileLearn"
Unterrichtsszenarien mit dem Mobiltelefon
Projekt ePortfolio4Kids (Primarschule)
Handy-Projekt am NET (Sekundarstufe)
Doku zur Schnupperlehre mit Moblog (Sekundarstufe)
Handys im Physikunterricht (Sekundarstufe)
Handy-Software zum "Büffeln"
Demo der Software MiniPauker
Die Zukunft gehört dem mobilen Internet
Demo Scannen von QR-Codes mit dem Mobiltelefon
Handy-Verbot an Schulen
Kategorie "Mobile Ban" (Handy-Verbot)

[referat]: Lernen 2.0 an der LEARNTEC 2008

Während ich die letzten 2 Jahre die LEARNTEC. Wissen, was kommt in Karlsruhe jeweils als Teilnehmer mitverfolgte, durfte ich dieses Jahr erstmals als Referent an der 16. Internationalen Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie teilnehmen. Ich unterbrach also vergangenen Mittwoch für einen Tag meinen Skiurlaub in den Bündner Bergen und stieg bereits um 06:30 im Dunkeln von der Alp in Obermutten GR zu Fuss hinab ins Thal, um das Postauto und dann den Zug in Thusis nach Karlsruhe zu besteigen. Nach getaner Arbeit ging es wieder den Berg hinauf. Ankunft bei Schneetreiben im Berggasthaus Post in Obermutten 18 Stunden später um ca. 0:45.

Learntec 2008

Im Track Technologie 3 zu "Microlearning und Microinformation", der von Martin Lindner, dem Organisator der Microlearning Conference in Innsbruck, moderiert wurde, hielt ich im Kongresssaal mein Referat zum Thema "Microcontent auf dem Mobiltelefon als Interface zwischen realer Welt und digitalem Wissensraum":


Abstract: Microcontent auf dem Mobiltelefon als Interface zwischen realer Welt und digitalem Wissensraum (Prof. Martin Hofmann)
Das Mobiltelefon gepaart mit dem Konzept der 2D Barcodes (zweidimensionalen Barcodes) wie dem QR Code und DATAMATRIX Code bzw. Semacode haben das Potential, die Art und Weise wie wir künftig Informationen über Objekte und Gegenstände gewinnen, nachhaltig zu verändern. Anhand einiger praktischer Beispiele wird vermittelt, wie Objekten aus der realen Welt mit Hilfe des Mobiltelefons mit Informationen aus der digitalen Welt verknüpft werden. Somit steht dem Informationssuchenden jederzeit und überall Microcontent auf dem Mobiltelefon zur Verfügung. Die Teilnehmenden erfahren zudem, welche Tools hierfür notwendig sind und welche weiteren mobilen Anwendungen mit 2D Barcodes heute schon möglich sind.

Fazit:
Die LEARNTEC 2008 war dieses Jahr dem Thema "Lernen 2.0. Wege in die Zukunft" gewidmet. Umso mehr erstaunt es, dass während dem gesamten Track der Internetzugang für die Referenten nicht funktionierte; geschweige denn WLAN für die ZuhörerInnen vorhanden war. Die LEARNTEC scheint definitiv noch nicht in der Lernen 2.0 Welt angekommen zu sein!

Kurs zum Thema «Handy in der Schule»

Die Pädagogische Hochschule Zürich (PHZH) bietet neu einen Kurs zum Thema «Handy, YouTube, SecondLife - Medien im Kinderzimmer» an:


Kursinhalt
Die Medien haben längst im Kinderzimmer Einzug gehalten. Handys, YouTube-Filme, SecondLife usw. gehören zum Alltag unserer Schüler/innen. Wir lernen die neusten Trends kennen und erarbeiten sinnvolle Unterrichtssequenzen, um die Begeisterung und Medienkompetenz der Lernenden in den Unterricht einfliessen zu lassen.

Kursziele
Die Teilnehmenden
- kennen die neusten Entwicklungen im Medienbereich
- kennen die medienpädagogischen Hintergründe
- setzen neue Medien gezielt und sinnvoll in ihrem Unterricht ein
- erhöhen ihre Eigenkompetenz im Umgang mit Medien

Daten und Anmeldung
Kursdaten:
Mittwoch, 02.04.08, 09.04.08, 16.04.08
jeweils 17.30-21.00 Uhr

Kosten
CHF: 320.-

Quelle: http://educanet2.ch/linktagung/.ws_gen/index.htm

Einladung an die Mobile Learning 2008 nach Portugal

Von Pedro Isaías, conference chair, habe ich eine Einladung ins scientific committee an die International Conference Mobile Learning 2008 erhalten. Die von IADIS (International Association for Development of the Information Society) organisierte Mobile Learning Konferenz findet vom 11.-13. April 2008 in Portugal (Algarve) statt. Mal gucken, ob ich die Zeit finde, an dieser sicherlich spannenden Konferenz mitzuarbeiten und teilzunehmen.

Mobile Learning 2008

Quelle: http://www.mlearning-conf.org

Microlearnig Conference 2007 in Innsbruck

Vom 21.-22. Juni (Pre-Conference am 20. Juni) findet zum dritten Mal die Microlearnig Conference in Innsbruck (Austria) statt. Schwerpunkt der diesjährigen internationalen Microlearning Konferenz ist das Thema "Micromedia und Corporate Learning". Ich werde dieses Jahr erstmals als Workshop- und Session-Leiter die Microlearning Konferenz aktiv mitgestalten:

Microlearning Conference 2007

Abstract: Problem Based Learning meets Web 2.0
(Workshop an der Pre-Conference, 20. Juni)
Referent: Martin Hofmann, Prof. PHR

Wie lassen sich Web 2.0 und Social Software konkret im Unterricht einsetzen und sinnvoll als Lernmedien nutzen? In Referaten, Workshops und im Selbststudium haben die Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Rorschach (CH) die notwendige Medienkompetenz im Umgang mit Tools wie Wiki, Blog als E-Portfolio, Podcast, den Community Plattformen Flickr und YouToube sowie mit dem Social Bookmarking-Tool „Mister-Wong“ erworben. Der Workshop zeigt an konkreten und aktuellen Beispielen auf, wie dies im Rahmen des Problem Based Learning - einem didaktischen Modell mit dem selbstgesteuert, transfer- und problemorientiert gelernt werden kann - umgesetzt wurde.

Weitere Informationen unter:
http://elbanet.ethz.ch/wikifarm/wikihofmann



Abstract: Mobile Tagging the City of Innsbruck
(Micro Café Session for Track 1: Mobile Web 2.0 & Education, 21. Juni)
Referenten: Roger Fischer, CEO Kaywa und Martin Hofmann, Prof. PHR

Die Mobilfunktechnologie gepaart mit dem Konzept der 2D Barcodes (zweidimensionalen Barcodes) wie dem QR Code und DATAMATRIX Code bzw. Semacode haben das Potential, die Art und Weise wie wir künftig Informationen über Objekte und Gegenstände gewinnen, nachhaltig zu verändern. Am Beispiel des Projekts «Mobile Tagging the City of Innsbruck» wird vermittelt, wie Objekten aus der realen Welt mit Hilfe des Mobiltelefons mit Informationen aus der digitalen Welt verknüpft werden.
An der Session erfahren die Teilnehmenden, welche Tools für das Mobile Tagging notwendig sind und welche weiteren mobilen Anwendungen mit 2D Barcodes heute schon möglich sind. Es besteht an der Session zudem die Möglichkeit, das Mobile Tagging selber auszutesten. (Abstract in Englisch)

Weitere Informationen unter:
http://innsbruck-mobile.kaywa.ch

15.11.2006 - Mobile Learning Day in Hagen (D)

Das Mobile Education Center of Excellence plant ein „Mobile Learning Day“ mit dem Fokus auf Praxisbeispiele. Neben der Präsentation von Ergebnissen einer groß angelegten Studie im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung zu Formen und Verbreitung von Mobile Learning in deutschen Unternehmen sollen Referenten unterschiedlichster Branchen über ihre Erfahrungen mit mobilen Lernarrangements berichten.

Quelle: Fernuniversität in Hagen
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