Einladung an die Mobile Learning 2008 nach Portugal

Von Pedro Isaías, conference chair, habe ich eine Einladung ins scientific committee an die International Conference Mobile Learning 2008 erhalten. Die von IADIS (International Association for Development of the Information Society) organisierte Mobile Learning Konferenz findet vom 11.-13. April 2008 in Portugal (Algarve) statt. Mal gucken, ob ich die Zeit finde, an dieser sicherlich spannenden Konferenz mitzuarbeiten und teilzunehmen.

Mobile Learning 2008

Quelle: http://www.mlearning-conf.org

[video] Mobile Phones In Education - Constructive Not Deconstructive!

Video zu "How we can teach children to use their mobiles phoens constructivley not deconstructively":


Quelle: http://www.slideshare.net

Neues «e-portfolio blog» eröffnet

Ich habe heute mein drittes Weblog (Blog) zum Thema «E-Portfolio» eröffnet. Während das «bodensee edublog - learning with media & web for the future» ein breites Spektrum meiner Arbeit abdeckt, fokusieren die beiden Blogs «mobileatschool blog» und das neue «e-portfolio blog» ein Thema. Das neue «e-portfolio blog - learning with e-portfolio for the future» (http://e-portfolio.kaywa.ch) widmet sich also dem Thema «Lernen mit E-Portfolios» und soll aufzeigen, wie sich E-Portfolios im Unterricht einsetzen lassen. Wie bei allen Weblogs von Kaywa ist der QR-Code (in Kürze) integriert, und das Weblog lässt sich auch vom Mobiltelefon (http://e-portfolio-kaywa.ch/mobile) aus abrufen.

Für alle Interessierten hier der RSS-Feed zum Abonnieren:
http://e-portfolio.kaywa.ch/rss2/
e-portfolio blog

Quelle: http://e-portfolio.kaywa.ch

Handyverbot greift in Kinder- und Elternrechte ein

Cartoon_Handyverbot
Quelle: Bildung Schweiz 10/2007

Bislang dominierten in der öffentlichen Diskussion zu Handy-Verboten an Schulen weitgehend gesellschaftliche, pädagogische und psychologische Aspekte. Wie ich bereits seit langem vermutet habe, sind bezüglich Handy-Verboten an Schulen aber auch rechtliche Aspekte zu beachten. Die von Schulen ausgesprochen Handy-Verbote greifen auch in die Rechte der Kinder und Eltern ein und sind deshalb aus rechtlicher Sicht nicht unproblematisch, wie der Rechtsanwalt Daniel Kettiger in der aktuellen Ausgabe von Bildung Schweiz 10/2007 darlegt:

Die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Kindern ist ein Grundrecht, das durch die Kinderrechtskonvention und durch die Bundesverfassung garantiert wird.

Ein Verbot der Benützung oder des Mitführens von Mobiltelefonen stellt somit für die betroffenen Kinder einen Grundrechtseingriff dar. Ein Verbot von Mobiltelefonen betrifft zudem auch den Verkehr zwischen den Eltern und ihren Kindern, erschwert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und greift in anderer Weise in die Elternrechte ein.

Ein Mobilfunkverbot an Schulen ist somit so weit gerechtfertigt, als es zur Gewährleistung des ordentlichen Unterrichts (einschliesslich Exkursionen und Schulverlegungen) und der Ordnung in den Pausen notwendig ist.

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«One Laptop per Child» bald auch in der Schweiz erhältlich?

Wie der PCtipp-Newsletter heute mitteilte, wird das superpreisgünstige Laptop voraussichtlich im nächsten Jahr auch in der Schweiz zu kaufen sein. Mit dem Kauf dieses Notebooks - endlich mal auch vom Design ein Computer für Kinder - unterstützt man gleichzeitig das Projekt in Entwicklungsländern. Falls das Laptop auch bei uns lediglich 400 Dollar pro Stück kostet, werde ich wohl eine Massenbestellung für meine 4 Kinder aufgeben müssen; so jedenfalls hat es der Familienrat beschlossen ;-)

XO Laptop
Immer wieder tauchen neue Abbildungen des Notebooks auf. Ich bin sehr gespannt, wie dann das Notebook für Kinder wirklich aussehen wird.

Das Minimal-Notebook des Projektes «One Laptop per Child», auch «XO» genannt, soll laut einem Bericht der Handelszeitung im 2008 auch in der Schweiz zu kaufen sein. Dies entgegen der früherern Absicht, das Gerät nur über Regierungskanäle zu verteilen. Allerdings wird es hierzulande relativ teuer. Denn in reichen Ländern ist geplant, das Notebook mindestens zum doppelten Herstellungspreis zu verkaufen – so finanziert jeder Käufer zugleich einen Computer für ein Schulkind in einem Entwicklungsland. Die Herstellungskosten sollten sich nach den ursprünglichen Plänen auf etwa 100 US-Dollar belaufen, doch mittlerweile ist man bei 180 Dollar angelangt. In den USA wird das Notebook im Einzelhandel voraussichtlich für etwa 400 Dollar verkauft.

Quelle: PCtipp-Newsletter vom Donnerstag, 4. Oktober 2007.