MobileatSchool im Schweizer Magazin anthrazit

MobileatSchool neu im Anthrazit Pocket-G

Im Ferienparadies in Chrani auf der Halbinsel Peloponnes (GR) geniesse ich zurzeit meine Sommerferien und finde ich endlich auch Zeit und Muse alte Zeitschriften zu lesen. Mit grosser Freude stelle ich fest, dass mein Blog MobileatSchool im Schweizer Magazin anthrazit (Ausgabe vom Mai 2007) erwähnt wird:

MobileatSchool
Dieses Weblog lässt sich nicht nur vom Handy aus abrufen, er handelt auch davon: Martin Hofmann von der Pädagogischen Hochschule Rorschach berichtet in diesem Blog über das Handy in der Schule und über das Mobile als Surftool. Seine Anmerkungen sind nicht nur geistreich, sondern auch fundiert, immerhin ist er Professor für ICT-Didaktik und Medienpädagogik am Kompetenzzentrum Bildungsinformatik und Medienpädagogik der Pädagogischen Hochschule Rorschach. Er ist erklärter Gegner eines Handy-Verbots an Schulen und skeptisch, ob der UMPC dem Handy den Rang ablaufen kann.

Quelle: anthrazit, mai 2007, S. 9.

Ferienspass mit der Handy-Safari

Die letztes Jahr erstmals durchgeführte Handy-Safari - initiiert durch die Lenzerheide, Arosa und die Coopzeitung - kann dieses Jahr bereits in elf sogenannten "Familienorten" (Lenk i. Simmental, Arosa, Brigels, Lenzerheide, Savognin, Bettmeralp, Grächen, Nendaz, Saas Fee, Sierre-Anniviers, Braunwald) gespielt werden. Das Familienspiel ist einfach aufgebaut, so dass jede und jeder mitmachen kann. Ziel der Handy-Safari ist, dass die teilnehmenden Familien auf spielerische Art die jeweilige Ferienregion kennenlernen.
HandySafari

Solche spielerische Anwendungen wie die Handy-Safari liessen sich problemlos auch auf die Schule und den Unterricht übertragen. Warum nicht einfach mal eine Handy-Safari in Mensch und Umwelt (z.B. Orientierungslauf) oder im Fach Mathematik durchführen?! Auch Wissenstest in fast allen Schulfächern liessen sich mit einer Handy-Safari durchführen. Für all jene, die Kosten und fehlende Handys bemängeln, bietet die Swisscom mit Ihrem kostenlosen Angebot Handy-Koffer zum Ausleihen und Nutzen in der Schule eine Alternative!

HandySafari 2

So einfach gehts
Wenn Sie am Ort Ihrer Wahl sind, starten Sie das Spiel durch eine SMS mit dem Stichwort der jeweiligen Region an die Nummer 977. Dann erhalten Sie eine SMS mit der ersten Frage. Die richtige Antwort schicken Sie wieder an die 977 und erhalten sofort die nächste Frage. Jede SMS kostet 20 Rappen. Wenn Sie alles richtig beantwortet haben, erhalten Sie den Gewinncode und die Information, wo Sie den Einkaufsgutschein von Coop (CHF 10.-) abholen können.

Mit ihrem Engagement will Coop einer sympathischen Familienaktivität zum Durchbruch verhelfen. Als Hauptgewinn locken Ferienwochen, Weekends und ähnliche Preise, welche ausgelost werden. Die 11 Spielorte der Handy-Safari sind alle mit dem Gütesiegel «Familien willkommen» ausgezeichnet, das besonders familienfreundliche Schweizer Ferienorte auszeichnet.

Quelle: http://www.coopzeitung.ch/handysafari

Dank Mobile Tagging das nächste Postauto erwischen

Post Mobile Tagging

Ab dem 1. August 2007 bietet die PostAuto Schweiz AG während einer 2-monatigen Testphase neu Fahrplanabfragen mit dem Mobiltelefon via Mobile Tagging an. Die erste Anwendung mit dieser Technologie im öffentlichen Verkehr in der Schweiz ermöglicht via Mobiltelefon und Internet auch von unterwegs einen raschen, einfachen Zugang zum Fahrplan der nächsten PostAuto-Haltestelle. Der innovative Service steht vorerst Reisenden im Gebiet rund um Heiden im Appenzeller Vorderland zur Verfügung.

So funktioniert Mobile Tagging von PostAuto

Für Mobile Tagging wird ein internetfähiges Mobiltelefon* mit Kamera benötigt. Über den Webbrowser auf dem Mobiltelefon http://post.beetagg.ch aufrufen und den Anweisungen zum Herunterladen der Software folgen. Die Software ist kostenlos erhältlich, die einmalige Verbindungsgebühr beträgt je nach Provider, Vertrag und Netzverbindung wenige Rappen. Sobald die Bestätigungsanzeige da ist, kann das Programm gestartet werden. Ein Kamerafenster öffnet sich. Die Kamera auf den Tag halten, bis das Suchfeld die Farbe von rot auf grün wechselt. Bestätigung drücken und schon wird der PostAuto-Fahrplan angezeigt.

Eine Liste der Mobiltelefone, die BeeTagg unterstützen, findet sich auf

www.beetagg.com/Devices_Supported.aspx

Post Mobile Tagging 2


Mehr zum Mobile Tagging der Post.

Direkt zum Prospekt: Fahrplan mit Mobile Tagging

Quelle: Post Auto - Mobile Tagging

Podcasts an der PH Rorschach

Die Profi-Podcasterin Mandy Schiefner vom E-Learning Center der Universität Zürich hat kürzlich ein Interview mit mir über die Podcasts an der PH Rorschach geführt. Jetzt ist der Podcast online:

Podcasts PHR

Einen ganz anderen Einsatz von Podcasts in der Lehre produziert
Prof. Martin Hofmann an der Pädagogischen Hochschule Rorschach. Hier beginnt der Blick über den Tellerrand der Universität Zürich – seien Sie gespannt auf weitere spannende Einsatzbereiche von Podcasts in der Lehre.

Viel Spass beim Zuhören.

Podcasts an der PH Rorschach
(Download: 11:43min, 5.4 MB)


Schoolpodcast@PHR
Schoolpodcast der Pädagogischen Hochschule. Hier werden die Podcasts der Studierenden veröffentlicht.

Bauernhoftierstimmen
Der Bauernhofpodcast, über den der Fernsehsender 3sat berichtet hat.

Fernsehreportage über das Podcasting@PHR
3sat-Reportage über das Podcasting an der Pädagogischen Hochschule Rorschach (PHR) in der Sendung neues.Spezial "Die Medienrevolution im Netz - Blogger und Podcaster".


Quelle: http://www.elc.uzh.ch/static/elearningpodcast/

Die kleine Podcast-Sprechschule

Podcast-Sprechschule

[…] Also habe ich überlegt, was nützlich ist, aber auch schnell umsetzbar. Und mir ist etwas eingefallen: Ein Stimmtraining für Podcaster! Wozu hatte ich schließlich jahrelangen Sprechunterricht? Immerhin bin ich Radiojournalistin. Hier ist also die erste Folge der Podcast-Sprechschule von Texte mit Stimme! […] Quelle

Zur Podcast-Sprechschule: http://www.freith.de/Podcastaktuell.html

Tipp: education & media

[video] Handys im Physikunterricht

In nachstehenden Video berichtet Prof. Eduard Schittelkopf, wie seine SchülerInnen an der Übungshauptschule der Pädagogischen Akademie des Bundes in der Steiermark das Handy im Physikunterricht einsetzen.



Quelle: YouTube-Video (08:00): MobileClassRoom (MCR) - mobile online Learning (mLearning)


Im Projekt MOMO - the mobile moodle experience wird die intensive Nutzung von Handys im Unterricht evaluiert. Dabei kann die Handy-Applikation Mobile Moodle (MoMo) - entwickelt von Andreas Forstinger als Diplomarbeit an der FH JOANNEUM, Studiengang Informationsmanagement - für verschiedene Bereiche im Unterricht eingesetzt werden, wie zum Beispiel: mobile Lerninhalte am Handy, Protokollierung (Audio und Video) von Experimenten, Abwicklung von Hausaufgaben und Kommunikation zwischen SchülerInnen und LehrerInnen. Die Resultate werden in Moodle gespeichert.

MoMo
Quelle: Kurs Spannung und Stromstärke

Tipp via E-Learning-Blog