Handy versus UMPC: Wer wird bei den Mini-PCs das Rennen machen?!

Kleiner, besser, schneller - so stellt Intel den Nachfolger zu Ultra Mobile PCs vor!

Die Firma Intel definiert die Mini-PCs neu und will damit auch im Handy-Markt mitmischen. Ausgestattet sind die neuen MIDs (Mobile Internet Device) mit einem vollwertigen Betriebssystem (Windows Vista oder Linux). Im Jahr 2008 werden die MIDs noch kleiner; voraussichtlich werde ich erst dann in die Welt der UMPCs einsteigen.

MIDs

In einem ersten Live-Benchmark enttäuschte ein solcher MID allerdings. Der PCtipp konnte den Leistungsindex eines solchen ultra-mobilen Mini-PCs per Windows Vista mit einem Wert von 1,7 ermitteln. Der MID war allerdings nur mit 512 MB Arbeitsspeicher ausgestattet. Die Spezifikationen von Intel sehen eine maximale Grösse von 1 GB vor – mit insgesamt vier DDR2—Steckplätzen für den Arbeitsspeicher.

Quelle: PCtipp-Newsletter vom 18.4.2007.

Neu: Handy-Koffer zum Ausleihen und Nutzen in der Schule

Mit dem Handy-Koffer zum Ausleihen und Nutzen ist der Swisscom wirklich ein tolles Angebot gelungen, welches ich gleich für mein Seminar ICT im Lehrberuf zum Thema "Mobile Learning: Das Lernen für die Welt von morgen" nutzen werde! Das Angebot der Swisscom ist (noch) beschränkt auf Pädagogische Hochschulen, die im Rahmen von "Schulen ans Internet" angeschlossen sind.

Handy-Koffer

Neu: Handy-Koffer zum Ausleihen und Nutzen in der Schule

Die modernen Medien wie Internet, E-Mail und Handy stehen heute in vielen Kantonen auf dem Lehrplan. Swisscom bietet den Schulen neu einen Koffer mit fünf modernen Mobiltelefonen zum Ausleihen an. Sie sind eine Pädagogische Hochschule und möchten einen Handykurs für Lehrer anbieten? Sie planen mit ihren Schülern eine Projektwoche zu den neuen Medien? Mit dem Angebot "Handys zum Ausleihen" können Schweizer Schulen unseren Handy-Koffer ausleihen. (Dieses Angebot gilt für alle Schulen, die im Rahmen von "Schulen ans Internet" ans Netz angeschlossen sind.)  mehr

Quelle: http://www.swisscom.com/GHQ/content/SAI/Internetanschluss/Support_Technik/Handys_Ausleihen/

Neues Podcast Projekt gestartet!

An der Pädagogischen Hochschule Rorschach erproben die Lehramts-Studierenden im Sommersemester 2007 in meinem Seminar ICT im Lehrberuf zurzeit das Podcasting:

Schoolpodcast@PHR

Dabei müssen die Lehramts-Studierenden als Modulnachweis in Gruppen zu diversen Bereichen einen eigenen Podcast produzieren, publizieren und präsentieren. Je nach Lerngruppe haben die Teams den Auftrag, beispielsweise von Vorlesungen einen 2-3 minütigen Vorlesungs-Podcast als ad-on zur Veranstaltung zu produzieren. Dabei wird aber nicht etwa einfach die Vorlesung aufgezeichnet, sondern es werden im Anschluss an die Veranstaltung mit der Referentin / dem Referenten im Gespräch ein oder mehrere Aspekte zur Vorlesung vertieft. Andere Lerngruppen wiederum sollen einen Podcast zu einer beliebigen PHR-Veranstaltung (Modul), Podcast zum Campus-Leben, Podcast zum Leben von PHR-MitarbeiterInnen, Podcast über SchülerInnen an der Projektschule Impuls oder Podcast mit News für Erstsemestrige etc. produzieren (siehe Kategorien). Alle Podcats werden schliesslich auf der Plattform Schoolpodcast@PHR publiziert und anschliessend im Seminar ICT im Lehrberuf präsentiert und besprochen.

Ziel des Projekts ist es u.a. herauszufinden, welche Themen sich für das Podcasting an (Hoch-)Schulen eigenen und welche Podcasts die Studierenden wirklich herunterladen und konsumieren. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!

Aktuell: Seit gestern ist nun auch der erste Podcasts zur PHR Veranstaltung "Grundlagen Sport II" online. Zahlreiche weitere Podcasts folgen nun praktisch im Wochentakt.
Also, einfach immer wieder mal unter http://schoolpodcast.phrblog.kaywa.ch reinhören!

PS:
Auf der Plattform Schoolpodcast@PHR befinden sich auch alle weiteren rund 60 Podcasts, die wir bereits im letzten Jahr produziert haben. Letztes Jahr hatten meine Studierenden den Auftrag, einen Unterrichts-Podcast zu einem beliebigen Thema zu produzieren. Besondere Aufmerksamkeit und mediales Interesse hat schliesslich der Podcast "Bauernhoftierstimmen" erfahren, der im Herbst 2006 von 3SAT in der Reportage "Die Medienrevolution im Netz" verfilmt wurde.

QR-Code - Siegeszug nun definitv auch in der Schweiz!

Nun hat der QR-Code seinen Siegeszug definitiv auch in der Schweiz angetreten!

Während noch vor einem Jahr nur wenige Menschen mit dem QR-Code etwas anfangen konnten, sind zunehmend solche 2-Bar-Codes auch im schweizerischen Alltag zu sehen: Ein überdimensionales QR-Code-Exemplar befindet sich beispielsweise beim Hauptbahnhof in Zürich. Auch macht die Neue Zürcher Zeitung in der heutigen Ausgabe NZZ am Sonntag mit einem QR-Code Werbung für die Plattform NZZ Campus.

QR-Code_NZZCampus

Das grösste Verdienst für die rasche Verbreitung von QR-Codes in der Schweiz kommt dabei Roger Fischer, CEO der Firma KAYWA AG zu, der mit seinem Team zahlreiche QR-Code-Anwendungen (Blogs, QR-Code Reader, QR-Code Generator, etc.) fürs Handy (Mobiltelefon) entwickelt hat und m.W. auch bei den oben genannten QR-Code federführend war. Weitere Fotos zu QR-Codes in der Schweiz und im Ausland finden sich im QR-Code Album von Roger Fischer.

Abschliessend sei wieder mal mein QR-Code-Projekt "Tagging the Historical Rorschach" erwähnt, welches ich genau vor einem Jahr mit meinen StudentInnen an der Pädagogischen Hochschule Rorschach durchgeführt habe. Mittlerweile habe ich wieder Lust nach mehr QR-Code! Mal sehen, vielleicht folgt ja bald schon ein weiteres QR-Code-Projekt :-)

Handy für zehn US-Dollar

Noch bin ich etwas skeptisch... 

Auch arme Menschen in Entwicklungsländern sollen sich ein Mobiltelefon leisten können. Daher ist ein Billighandy für zehn US-Dollar geplant.

Dem 100-Dollar-Laptop folgt ein ähnliches Projekt für Mobiltelefone. Citris (Center for Information Technology Research in the Interest of Society) startet eine Initiative, nach der Menschen in Entwicklungsländern mit sehr günstigen Mobiltelefonen beliefert werden sollen. Diese sollen nur zehn US-Dollar kosten. Dabei arbeitet Citris mit Hardware-Hersteller Infineon zusammen. Die Produktionskosten belaufen sich zur Zeit auf 16 US-Dollar. Die Zehn-Dollar-Grenze rückt schon in greifbare Nähe. Das Nadelöhr sehen die Produzenten bei den Funktionen. Werden Extras wie beispielsweise polyphone Klingeltöne oder Farbdisplay gewünscht, schlägt sich dies auch in den Produktionskosten nieder. (idg)

Quelle: PCtipp-Newsletter vom Mittwoch, 11. April 2007.

Betriebssystem des 100-Dollar-Notebooks selbst ausprobieren

Endlich wieder einmal Neuigkeiten vom 100-Dollar-Notebook:

Neu kann das Betriebssystem des One Laptop Per Child (OLPC) ausgetestet werden. Achtung: Der Download-Server scheint sehr stark überlastet zu sein; so dass auch ich noch keinen Augenschein nehmen konnte.

Zudem habe ich soeben festgestellt, dass das Projekt One Laptop Per Child (OLPC) einen neuen Internetauftritt hat: http://www.laptop.org!

http://www.laptop.org/

Betriebssystem des 100-Dollar-Notebooks selbst ausprobieren

Das Betriebssystem des 100-Dollar-Notebooks steht als Download zur Verfügung. Es handelt sich um eine extrem genügsame Linux-Variante.

Das Projekt One Laptop per Child will Kinder in Entwicklungsländern mit billigen Computern versorgen. Das Betriebssystem des 100-Dollar-Laptops soll man als ISO-Datei herunterladen und mit einem Brennprogramm wie Nero auf eine CD brennen können [Download Live-CD]. So entsteht eine Live-CD, also ein Betriebssystem, das ohne Installation ausprobiert werden kann.

Beim System handelt es sich um ein besonders resourcenschonendes Linux, das aus Teilen von Fedora besteht. Es dürfte auf den meisten PCs ohne Probleme laufen.

Anmerkung 12.04.2007 14 Uhr: Der Download-Server ist zurzeit stark überlastet. Der PCtipp konnte daher die obigen Angaben nicht selbst überprüfen.] (lee)

Quelle: PCtipp-Newsletter vom Donnerstag, 12. April 2007.