Sieht so mein nächstes Mobiltelefon aus?

Nokia N93 mit WLAN und UMTS für mobile Videoaufnahmen
UMTS-Smartphone mit 3,2-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv.

Nokia N93

Mit dem Nokia N93 stellt Nokia ein Symbian-Smartphone mit Video-Aufzeichnung vor. Das Nokia N93 soll mit Videoaufnahmen in DVD-ähnlicher Qualität an die Leistungen eines digitalen Videorekorder heranreichen. Es verfügt über eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik und 3fachem optischem Zoom. Darüber hinaus kann das Nokia N93 direkt mit dem Fernsehgerät verbunden werden, so dass aufgezeichnete Videos im Breitbild-Filmformat abgespielt werden können.

Das Nokia N93 soll voraussichtlich im 3. Quartal 2006 erhältlich sein und ohne Mobilfunkvertrag ungefähr 640,- Euro kosten.

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Martin nun auch über Skype erreichbar

Skype

Mein Skype Name: martin_hofmann67

Natürlich habe ich den P2P-Dienst Skype seit längerer Zeit beobachtet und heute auch festgestellt, dass ich mittlerweile bereits zwei Skype-Konten besitze; sie aber nie wirklich benutzt habe...

Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob sich Skype wirklich durchsetzen wird. Ich habe auch deshalb so meine Zweifel, weil der Skype-Dienst nun immer mehr kostenpflichtige Zusatzangebote wie SkypeIn bringt, die ich ganz gerne nutzen würde. Im Gegensatz dazu wird aber das Telefonieren mit den Telekommunikationsanbietern immer günstiger. Ich warte schon längere Zeit darauf, dass ich mit dem Mobiltelefon sowohl auf dem Festnetz und auf dem Mobilnetz bzw. allenfalls via Skype telefonieren kann. Natürlich ist Skype eine wirklich tolle Sache, wenn man viel mit dem Ausland telefoniert; dies wird allerdings kaum für die meisten von uns der Fall sein.

Mit SkypeOut habe ich nun die Möglichkeit auch über das "normale" Festnetz via PC zu telefonieren. Für mich sind allerdings die Gebühren, welche anfallen bzw. der Verrechnungsmodus noch zu wenig durchsichtig.

Ich warte nun nur noch darauf, dass sich mein persönliches Netzwerk sich mit mir via Skype in Verbindung setzt... Bitte meldet euch doch mal bei mir :-)

Positives Résumée: "Tagging the Historical Rorschach"

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Meine hohen Erwartungen an das Projekt "Tagging the Historical Rorschach" wurden mehrheitlich erfüllt - es hat jedenfalls allen Beteiligten sehr grossen Spass gemacht!

Den PHR-Studierenden hat der Postenlauf der Zukunft anscheinend sehr gut gefallen! Sichtlich begeistert haben sie unermüdlich die einzelnen Posten angelaufen und die Aufgaben mit dem Mobiltelefon mit viel Enthusiasmus und Freude gelöst. Interessant war für mich allerdings, dass zahlreiche Studentinnen und Studenten über eher basale Kenntnisse im Umgang mit dem Handy verfügen: So hatten mehrere Studierende ihre Mühe damit, den 2Bar-Code (Physical Tag) überhaupt einzuscannen bzw. zu fotografieren. Daher werde ich beim nächsten Mal einen QR-Code Reader auswählen, bei dem der Code einfacher eingescannt und nicht umständlich fotografiert werden muss. Erschwerend kam hinzu, dass wir strahlenden Sonnenschein hatten; eben die schlechtesten Wetterbedingungen für einen Handy-Bildschirm. Weitere technische Schwierigkeiten waren, dass gleich drei Gruppen den im Handy installierten Semacode Reader versehentlich löschten, so dass ich diesen erneut installieren musste. Insgesamt lässt sich allerdings ein durchwegs positives Resumée ziehen!

Artikel über Tagging the Historical Rorschach.

Projektstart "Tagging the Historical Rorschach"

Am Donnerstag, 20. April startet nach Wochen der Vorbereitung nun endlich mein Mobile Learning Projekt "Tagging the Historical Rorschach". Natürlich bin ich sehr gespannt auf die Reaktionen meiner Studentinnen und Studenten!

Tagging the Historical Rorschach

Wie lässt sich die reale (physische) Welt mit der virtuellen Welt verknüpfen?

Die Lösung lautet mit dem Mobiltelefon (schweiz. Handy)! Zunehmend finden sich die Informationen über die reale Welt in der virtuellen Welt. So verwendet beispielsweise heute kaum noch jemand den Brockhaus aus dem Bücherregal - bei mir jedenfalls stehen die Bände seit mehreren Jahren nur noch wenig benutzt im Gestell -, sondern konsultiert eines der einschlägigen elektronischen Nachschlagewerke wie Encarta oder Wikipedia bzw. googelt durch den Datenschungel. Zunehmend beschaffen sich die Menschen heute also ihre Informationen auf virtuellen Plattformen bzw. über Suchmaschinen. Eine zunehmende Schwierigkeit ist jedoch, dass die Suche über ein elektronisches Hilfsmittel häufig lange dauert, weil zu viele mögliche Informationen und nicht nur die passende Information geliefert werden. Womit wir beinahe wieder bei unserem Brockhaus im Bücherregall wären, in dem ich die passende Information häufig schneller finden würde, wäre da nicht die Ablenkung durch die benachbarten auch noch spannenden Artikel. Mit dem einfachen Konzept, dem Physical Tagging - bei dem das Mobiltelefon eine Mittlerfunktion übernimmt - lassen sich physische Objekte der realen Welt mit den passenden virtuellen Informationen verknüpfen.

Im Rahmen des Kernmoduls "Grundlagen des M+U Unterrichts" zum Thema Exkursionsdidaktik sollen die Studierenden der Pädagogischen Hochschule Rorschach mit dem Konzept des Physical Tagging vertraut gemacht werden. In dieser Thematischen Einheit absolvieren die Lehramtstudierenden im Fachbereich Geschichte als Exkursion einen Sternen-Postenlauf zu historischen Orten (Objekten) der Stadt Rorschach.
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Podcasting und informelles Lernen

Spannend scheint mir Annahme, dass Podcasting vor allem beim informellen Lernen von Bedeutung sein könne! Für mich jedoch mittlerweile selbstverständlich ist die Aussage von Florian Heidecke im Radiointerview von DRS2, dass ein sinnvoller Einsatz von Podcasting im Unterricht immer einen gesunden Lernmethoden-Mix zur Voraussetzung hat; das vielgepriesene Blended Learning Konzept eben:

Radioberichte im Umfeld des 1. Deutschen Podcast-Kongresses in München
Florian Heidecke vom Learning Center hielt im Rahmen des 1. Deutschen Podcast-Kongresses am 07.04.2006 in München einen Vortrag zum Thema "Informelles Lernen".
Weitere Referate wurden gehalten über Marktübersicht und Business-Modelle, Produktion, rechtliche Rahmenbedingungen sowie Podcasting aus Unternehmenssicht. Der Kongress war ausgebucht und stiess auf grosses Medieninteresse.
Im Umfeld des Kongresses entstanden zwei Radioberichte, für die Florian Heidecke interviewt wurde. Im Bericht des Deutschlandfunks geht es um Podcasting und dessen potenzielle Rolle an den Universitäten (MP3, Grösse 761 kb, Länge 3:14 Minuten, abrufbar unter
http://www.information-work.com/files/Beitrag_Deutschlandfunk_2006_04_07.mp3
).
Der Bericht von DRS2 fokussiert auf das informelle Lernen mit Hilfe von Podcasts im Allgemeinen (MP3, Grösse 4030 kb, Länge 4:24 Minuten, abrufbar unter
http://www.information-work.com/files/Beitrag_DRS2_2006_04_08.mp3
).

WebStamp mit 2BarCode

Auch bei der Post hat nun das Zeitalter mit 2Bar-Codes angefangen. Welche weiteren Anwendungen mit einem 2BarCodes werden wohl in den nächsten Monaten dazukommen?

Heute hat die schweizerische Post ihren neuen Dienst WebStamp Private lanciert. Mit ihm lassen sich Briefe direkt am heimischen PC frankieren - ohne Aufpreis. Der PCtipp zeigt Ihnen wies geht.
Briefe bequem von zuhause aus frankieren und mit persönlichen Bildern bedrucken: Das ist seit dem 11. April über den neuen Online-Dienst WebStamp Private möglich. Vorbei sind die Zeiten, in denen man für ein paar Briefmarken lange Warteschlangen vor dem Postschalter in Kauf nehmen musste. Voraussetzung für WebStamp Private sind eine Internetverbindung sowie Internet Explorer oder Firefox.

Der neue Frankierdienst ist sehr einfach zu bedienen: Er bietet Standardvorlagen für Etiketten und Briefumschläge. Damit sind die selbst kreierten Marken schnell erstellt und ausgedruckt. Für WebStamp Private fallen keine Zusatzgebühren an. Sie bezahlen genauso viel wie in der «realen» Post. Nur die Druckkosten müssen Sie zusätzlich mit einrechnen. Akzeptiert werden in WebStamp Private die Zahlungsmittel Postcard, Kreditkarte oder Yellownet.

Um zum heimischen Postbeamten zu werden, ist eine einmalige Anmeldung beim Webportal PostMail [1] erforderlich. Diese ist kostenlos und bietet gleich noch Zugang zu anderen nützlichen Diensten: z.B. einer eigenen E-Mail-Adresse, Gratis-SMS und einem Online-Fotoservice. Nach erfolgreicher Registrierung wählen Sie in der Rubrik «Member Services» die Option WebStamp Private aus und geben Benutzernamen sowie Passwort ein; schon stehen Sie vor dem virtuellen Frankierschalter.

Die Bedienung von WebStamp Private ist selbst erklärend: In der Hauptübersicht klicken Sie als Erstes auf die Option «Frankieren». Anschliessend wählen Sie die gewünschte Versandart aus und geben an, ob Sie Ihre Briefmarken auf Klebeetiketten, Briefumschläge oder Briefpapier für ein Fenstercouvert drucken wollen. Je nach Bedarf lässt sich auch gleich Absender- und Empfängeradresse mitdrucken. Ausserdem können Sie ein beliebiges Bild von Ihrer Festplatte in WebStamp Private laden. Es wird anschliessend automatisch auf die richtige Grösse angepasst und neben der Frankatur ausgedruckt.

WebStamp Private ermöglicht momentan nur Inlandsendungen. Einmal bestellte Marken erscheinen in der Hauptübersicht. Sie lassen sich beliebig oft drucken, aber nur einmal verwenden. Werden sie ein zweites Mal verschickt, sortiert sie die Post automatisch aus. Der Absender muss anschliessend den fälligen Betrag nachbezahlen.

Quelle: PCtipp-Newsletter vom Dienstag, 11. April 2006.

Infoch-Nummer: 627

Voicemessage. Diese kann auch telefonisch abgehoert werden unter 0900 463 624 (50 Rp./Min).

Infoch-Nummer: 627

blog_33-2.mp3


Infoch-Nummer: 627

Voicemessage. Diese kann auch telefonisch abgehoert werden unter 0900 463 624 (50 Rp./Min).

Infoch-Nummer: 627

blog_33-1.mp3


Phone to Blog to Podcast

Sehr geehrter Herr Hofmann

Die Box ist nun vollständig konfiguriert und Sie können loslegen.

Anruf auf die Telefonnummer 0848 463 624 (0848 INFOCH) ab Ihrem Handy 0787395716.

Ich habe Ihnen die INFOCH-Nummer 627 ( mas = mobile at school) zugewiesen. Dritte können die Infobox auch über die Businessnummer 0900 463 624 (0900 INFOCH) [Preis = CHF 0.50/Min.] rein telefonisch (Festnetz und Handy) abhören.

Bitte beachten Sie beim Aufsprechen die Anweisungen, wie sie auch unter www.infotelefon.ch in der Rolle "Moderator" beschrieben sind. Der Dialog muss bis und mit Angabe der Gültigkeitsdauer und Quittierung mit der Rautetaste durchlaufen werden. Andernfalls wird die Meldung nicht publiziert.

Ich bin gespannt auf Ihren Feedback.

Mit freundlichen Grüssen
Pascal Rakasz [mailto:rakasz@ictvision.ch]

Infoch-Nummer: 627

Voicemessage. Diese kann auch telefonisch abgehoert werden unter 0900 463 624 (50 Rp./Min).

Infoch-Nummer: 627

blog_33.mp3


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