Immer wieder kursieren Berichte, welche vom erhöhten Tumorrisiko beim Einsatz von Handy berichten. So auch in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift
saldo (Nr. 13 / 2005):
Erstmals weisen Forscher nach, dass Handy-Strahlung das Tummorrisiko erhöht. Der Bund finanzierte die Studie mit, verschweigt aber die unangenehmen Resultate. (...)
Schäden am menschlichen Erbgut traten auf, obwohl die verabreichte Strahlung weit geringer war als international geltende Grenzwerte für Mobiltelefone. Immerhin: Vergleichsweise unproblematisch ist das Versenden von SMS, da sich die höchste Strahlung auf einen kurzen Augenblick beschränkt und sich das Handy nicht in Kopfnähe befindet.
Wie sieht das Tumorrisiko im Vergleich mit anderen elektrischen Geräten (Wecker, PC, usw.) aus, denen wir täglich ausgesetzt sind? Nur so lässt sich m.E. die Aussage "Handy erhöhen Tumorrisiko" richtig einordnen. Vielleicht hilft hier der neue Ratgeber von
saldo zum Thema Elektosmog weiter:
Gesundheitsrisiko Elekto-Smog
Ursache und Wirkung, Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden, Schutzmassnahmen in der Wohnung und am Arbeitsplatz, rechtliche Mittel gegen zunehmenden E-Smog.